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Pupillometrics und Eye-Tracking: TV
Case-Study zu "Bitte hass mich, Overground" in einem Split-Screen-Environment (Viva, 2005). Hier wurden Blickbewegungen (Eye-Tracking) dynamisch auf den Medienstimulus aufgetragen, um somit die Objekte im Blickfeld des Betrachters identifizieren zu können. Zeitgleich zeigt der "Mental-Workload-Analyzer (MWA)" die Amplitude der Medienwirkung in einer Auflösung von einer Sekunde an. Die Wirkungsdaten stammen aus der systematischen High--Speed-Pupillometrie.
Videobeispiel: WMV Video oder Flash Video
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Pupillometrics: TV
Analyse des Piloten zu "Pimp my Fahrrad" (MTV, 2005) mit High-Speed-Pupillometrics in Echtzeit. Der rote Balken auf der rechten Seite zeigt den aktuellen Workload-Index des Rezipienten an und gibt somit wertvolle Informationen zu dem Grad des Involvement. Diese Methode eignet sich optimal zur Analyse latenter Medienwirkungen bei Filmvorlagen.
Videobeispiel: WMV Video oder Flash Video
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Eytracking: Print
Zur Analyse von Medienwirkungen sind Informationen über die erfolgten Blickrichtungen von großer Bedeutung. Mit der Methode des Eye-Tracking können die Augenbewegungen aufgezeichnet und analysiert werden. Durch dieses Verfahren kann genau bestimmt werden welche visuellen Informationen aufgenommen wurden und in welcher Reihenfolge dies geschehen ist. Auch die Tiefe der Informationsverarbeitung kann nachvollzogen werden.
Videobeispiel: WMV Video oder Flash Video |
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Eytracking: Online
Neben den individuellen Einzelauswertungen von Augen-parametern ist natürlich auch die Bündelung dieser Daten über ein Zielgruppenausschnitt wichtig. Um diese Informationen auf einen Blick erfassen zu können werden sog. Heatmaps erstellt. Die Farbe dieser Heatmap einer Internetseite gibt Aufschluss darüber, wieviel Personen im Test welche Regionen betrachtet haben. Darüber hinaus können genauere statistische Analysen der Fixationen und Sakkaden spezifischere Fragestellungen beantworten.
Videobeispiel: WMV Video oder Flash Video |
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Eytracking: Print
Statische Blickbewegungsaufzeichnung zur Analyse der Aufmerksamkeitsverteilung. Vorlage ist hierbei eine Printanzeige.
Fixationen, Sakkaden und Bewegungsmuster geben Aufschluss über die Informationsverarbeitungsprozesse der Betrachter. Zur Optimierung von Werbung, User-Interfaces, Print oder Film sind diese Informationen unverzichtbar. |
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